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8 ratings
3.2
Bischofshof Original Festbier
5.4% Oktoberfest / Märzen

Reviews with text or photo

Post author: Rex
Rex
@ Hahnzelt
5 months ago
3.0
Süffig, aber schmeckt mehr wir ein normales Helles und nicht wie ein Festbier

Post author: Markus
Markus
10 months ago
3.0
Bischofshof Original Festbier Prösterchen Das Festbier mit 5,4 Prozent Alkoholgehalt stammt aus dem BT-Paket 🌈goldgelb, klar 🌼gut ausgeprägt, weiß, stabil 👃zurückhaltend, eher fruchtig 😋malzlastig, würzig Ich belasse es bei diesen wenigen Stichpunkten, da ich mit dem Bier nicht warm geworden bin. Es war mir irgendwie zu pappig. 3/3/3/3

Post author: Nico
Nico
@ Kalea Germany GmbH
10 months ago
3.0
Endlich habe ich mal wieder das Original im Glas. Mit den ganzen schlechten Kopien macht das Leben ja auch nicht soviel Spass. Bischofhof ist Schuld am recht alkoholarmen Festbier, was mir aber durch hoffetnlich weniger süß Malz ganz gut taugen könnte. Optisch hat man ein altgoldenes, klares Bier mit sehr schöner und stabiler Krone im Glas. Die Nase bietet zwar keine Frische aber auch keinen Muff. Eher dezent und unbestimmt fruchtig. Hmm, die ersten Schlicke zeigen ein recht laffes und schal schmeckendes Bier. Wieder keine Frisch am Start und auch sonst nicht viel. Ok, da ist etwas helles Malz und eine milde Würze auf Kräuterbasis. Irgendwo im Underground ist eine dezente hopfige Fruchtigkeit erkennbar. Das Finish ist feinherb und die Kräuter verbleiben nachhaltig auf der Zunge. Wenn das zusammen nicht alles so belanglos daherkäme, wäre dieses Bier garnicht so schlecht. Das Festbier ist fehlerfrei gebraut und durchaus trinkbar. Wenns mal öde sein soll, kann man ruhig zum Original Festbier greifen. Wer es spannender mag greift zur Kopie.

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Kalea
11 months ago
3.5
Bischofshof Original Festbier Auf die Freundschaft Das Original Festbier aus dem schönen Regensburg ist goldgelb und opal anzuschauen und hat einen länger anhaltenden und cremigen Schaum. Süßliches Malz bestimmt das Geruchliche und auch gustatorisch steht der süßliche Malzkörper vorne an. Das Kraftvolle vieler Festbiere ist Diesem abgängig, was ich gar nicht so schlecht finde, da dafür schön rund und süffig, weich und mild rüber kommt. Ich würde es jederzeit wieder probieren.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Kalea Deutschland
1 year ago
3.0
Dies Festbier aus Regensburg glänzt und zwar mit Zurückhaltung. Nicht bei der Süffigkeit; die ist gegeben. Aber ansonsten ist es sowohl in der Nase als auch am Gaumen mit den Attributen eines kräftigen Festbieres nur wenig gesegnet. Es läuft recht gut, aber ohne Begeisterung.

Post author: Micha_81
Micha_81
1 year ago
3.5
Das Festbier war doch tatsächlich noch nicht angelegt, denn beim Einscannen wurde auf das 1649 mit 4.8% Alkoholgehalt referenziert. Hier ist es nun, das Bischofshof Original Festbier aus Regensburg. Das Regensburger Bruckmandl von Bischofshof konnte mich damals nicht überzeugen. Das heutige Festbier darf es nun versuchen und fließt zunächst goldgelb ins Glas. Die Krone ist sehr hoch, sahnig fein und äußerst ausdauernd. Der Duft übt sich mit hellem Malz in Zurückhaltung. Die Perlage ist gering, und so folgt auch ein wenig prickelnder Antrunk, der aber zunächst durchaus positiv ausfällt. Denn der milde weiche Charakter dieses Festbiers überzeugt mit einem ansehnlichen Malzkörper und einer feinen Würze, die sich bis in den Nachklang zieht. Weiches Brauwasser scheint hier gegeben. Dennoch würde etwas mehr Carbonisierung gut tun und schnelle Abgestandenheit mit Crispness aufwiegen können. Das scheint auch das Geheimnis der schier endlosen Schaumkrone zu sein - es nagt von unten nichts an ihr. Insgesamt aber sehr ok, bekömmlich, süffig, ohne Aufstoßfaktor, probierenswert.