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14 ratings
3.4
Jacques
7.9% India Pale Ale

Reviews with text or photo

Post author: Philip B
Philip B
@ Remscheid lennep
11 months ago
1.4
Da hat man es mit dem Hopfen zu gut gemeint. Nicht gut auf einander abgestimmt… Prost!

Post author: Linden09
Linden09
1 year ago
3.6
Breit bitteres West Coast IPA Das Bier, das Jacques mit c heißt steht dunkelgelb trüb im Glas, der Schaum hält sich kaum lange. Es duftet sehr intensiv fruchtig, fast stechend: herbe Frucht, aber auch Hefe landet in der Nase. Der Antrunk beginnt ausgesprochen herb, die Fruchtnoten halten den Wagen wohl am Laufen, sind aber in der Unterzahl. In der Mitte und im Abgang zieht die Bitterkeit noch an, dazu ist eine leichte Alkoholnote vor allem in der Mitte nicht zu leugnen. Insgesamt ein ausgesprochen bitterer Jacques und für ein West Coast IPA eher untypisch (da dominieren häufig eher die Fruchtnoten).

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Bierbühne Hamburg: Craftbeer Rockstars
1 year ago
4.2
Was erwartet man bei einem Big 5 der "C"-Hopfen? Ein Spektakel. Und das wird einem geboten. Ein Malzkörper ist kaum vorhanden. Dafür viel herbfruchtiges Aroma begleitet von harzigen und minimal floralen Nuancen. Passend dazu recht trocken und sehr früh schlagen auch die 80 IBU zu. Und diese hängen gemeinsam mit der herben Fruchtigkeit lange nach. West Coast Fans sind hier gut aufgehoben.

Post author: Klischat
Klischat
1 year ago
4.0
Schmeckt wie ein typisches gehaltvolles Pale Ale. Sehr geschmackvoll sehr hopfig, und den Alkohol schmeckt man nicht so raus, gut gebraut.

Post author: Daniel
Daniel
2 years ago
3.5
Etikett 4* Geruch 4* Aussehen 4* Geschmack 3* Bitterböses IPA

Post author: Thomas Schädlich
Thomas Schädlich
3 years ago
4.3
Und während draußen die ganze Welt verrückt wird, herrscht in meinem Glas wie üblich der Segen eines anständigen Bieres. Jacques ist ein West Coast IPA, also erwarte ich ein deftiges Frucht-Bouquet. Die Optik überzeugt schon mal - stark getrübtes, pfirsichfarbenen Glück, obenauf feinporig beschäumt. Sehr zitrusartiger Duft, und es schwingt noch etwas anderes mit, vielleicht Aprikose. Entgegen der Erwartung ist der Antrunk weniger zitrusartig und spritzig, dafür cremig und fein nuanciert mit einem Hauch von Maracuja und Stachelbeere. Dann kommt noch Mango dazu, dezente Ananas, Trauben, und und und. Es bleibt cremig durch und durch, und der Abgang lässt zu guter Letzt den Hopfen durchschauen.

Post author: Bobberle
Bobberle
3 years ago
2.6
Etwas zu stark

Post author: Final Cask
Final Cask
3 years ago
3.9
Typisch für ein West Coast IPA ist auch dieses Seepferdchen eine reichlich trockene Angelegenheit. Aromatisch, fruchtig und körperlos schwimmt es zwar hübsch stroh-trüb im Glas. Die verbauten Hopfensorten Columbus, Citra, Cascade, Crystal, Chinook und Nugget lassen jedoch keinen Platz für Niedlichkeiten (so "süß" das Hopfen-Seepferdchen auch sein mag). Natürlich ist der Abgang hier sehr lang und fruchtig herb. Die 7,9vol% schmeckt man erst ganz am Ende ohne dass sie stören. Spannend, und sicherlich eine Empfelung für West Coast Fans.

Post author: Lion
Lion
@ Craftbeer Lodge
4 years ago
4.2
Couleurs blonde orangée Belle mousse blanche. Au nez: fruit exotiques. En bouche: mangue, fruits de la passion, belle amertume, alcool présent, très bonne rondeur. C'est presque une double IPA