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Orca Brau
424 arviota
Orca Brau
Nürnberg, Germany


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Arviot

Post author: Martin K
Martin K
@ Daheim
5 days ago
2.8
Irgendwie zwischen den Welten. Zu viel gewollt? Mich hat es nicht gepackt.

Post author: P to the Rick
P to the Rick
@ Ratsherrn Store Schanze
7 days ago
4.3
Nase: salzig, nussig, typisch erdnussbutter Geschmack: süß und ölig. Leckere Röstaromen passend zur erdnussbutter. Malzige Süße trifft auf salzige Felsenküste. Nachklang: mittellang bis kurz etwas Zartbitterschokolade Ein für mich schön ausbalanciertes alkoholhaltiges Malzgetränk. Einfach rund um gelungen. Ein schönes Dessertbier. Könnte man gern häufiger haben.

Post author: Manguls
Manguls
@ Heilbronn
14 days ago
4.0

Post author: Manguls
Manguls
@ Heilbronn
15 days ago
4.4
An der Tafel im pub wird es als German Pale Ale beschrieben. Und ich finde das trifft es ganz gut. Weil es erinnert von der Bitterkeit an ein Pils. Das Pale Ale lässt sich aber dennoch erkennen.

Post author: Nico
Nico
@ Hopfen und Malz Aachen
16 days ago
4.0
Nachtrag von heute Nachmittag. Hopfen und Malz und das Teleios von Orca Bräu. Ein Bernsteinbock mit 7% Alkohol. Optisch schön anzuschauen und auch olfaktorisch mit feiner Waldhonignote. Der helle Bick ist gering karbonisiert. Ich mag das. Es ist ein grichischer Tee mit eingebraut. Ich schmecke ihn nicht heraus aber der Bock schmeckt trotzdem schön geschmeidig mit dieser Honignote. Sehr gelungener (deutscher) Bock vor dem man keine Angst haben muss.

Post author: MunichBeerDude
MunichBeerDude
16 days ago
3.9

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ BillBrew Brauerei
18 days ago
2.6
Offenbar hat der Name dieses Pale Ales zwei "Quellen". Zum einen wurde es zur Eröffnung des neuen Hauses von Orca, der Orca Bar gebraut. Zum anderen wurde eine neue Hefe von Lallemand ("House Ale") verwendet. Im Glas golden und nur minimal trüb. Die Blume ist feinporig, aber nur in dünner Schicht länger haltend. Die Nase erkennt sofort den Mandarina Bavaria, der neben Saphir zum Einsatz kommt. Das kann man dann beim Antrunk nicht bestätigen. Da werden zwei Aromahopfen verwendet und es dominiert Bittere. Und diese Bittere hängt lange mit metallischer Anmutung am Gaumen. Ob es an der Hefe liegt? Der Versuch, noch irgendwo fruchtige Aromen zu entdecken bleibt weitgehend erfolglos. Das Nase und Gaumen so weit auseinander liegen, hatte ich auch noch nicht oft. Macht nicht wirklich Freude.

Post author: Berstoe
Berstoe
21 days ago
2.6
Leicht trübes Gelb mit ordentlicher Krone. Sehr fruchtig in der Nase mit Zitrus und Mandarine. Geschmacklich aber deutlich weniger Fruchtaromen, dafür eher bitter bis leider sogar etwas sauer im Abgang. Für meinen Geschmack nicht so gelungen.

Post author: SchedelCB
SchedelCB
@ orca bar
25 days ago
4.6
Mit Zimt, Ingwer und Kurkuma gewürztes PaleAle - schön schlank und dennoch vollmundig, die Gewürze fein austariert, weich und frisch - tolles süffiges Bier