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Orca Brau
176 ratings
Orca Brau
Nürnberg, Germany


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Reviews

Post author: Blubman
Blubman
@ Craftbeer-Shop.com
3 days ago
4.7
Orca Brau hatte dieses Jahr ihr 5 jähriges Jubiläum, gefeiert wurde mit einem Canadian Whiskey oak aged Imperial Cascadian Dark Ale, klingt geil. Blickdichtes Schwarz mit mittelgrobem braunem Schaum der bald zusammen fällt. Die Nase ist säuerlich, Kaffee, Zartbitterschokolade und Grapfruit, etwas Cassislikör. Weicher Antrunk, dann ballerts röstig Herb rein. Kaffeelikör, Zitrusfrüchte, Brombeeren und Cassis geben ne subtile fruchtige Note dazu. Ab der Mitte ändert sich das Bier komplett und wird viel weicher und fast lieblich, Karamell und Halbbitterschokolade mit Kahlua kommen nun zum Zug. Tolles Bier, sehr komplex und trotz der Stärke ziemlich süffig, Alkohol nicht spürbar. Nur von den Whiskey soaked Eichenchips hab ich wenn dann nur unterschwellig was gemerkt.

Post author: Thamiz
Thamiz
@ Vincent Vegan
6 days ago
2.4
Hento vatukka tuoksuu, ja maistuu. Ihan jees viritelmä, humaloitu pari kertaa ja on dubbelia. Väriltään punertavaa. Ei liikaa humalaa

Post author: LaBierlissima
LaBierlissima
7 days ago
3.8
Trinkt sich wie Eiskaffee. Sehr süß und malzig mit einer Bitternote, die einfach an Kaffee erinnert

Post author: Thamiz
Thamiz
@ Hops & Barley
10 days ago
3.3
Kivan ruosteen väristä, vaahto pysyy hyvin lasissa. Hedelmäinen humalan tuoksu, helppo katkero. Nasta juoma.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
23 days ago
2.8
Auch mit dem angeblich fränkischen Landbier enttäuscht Orca. Historisches Braumalz (fränkische Landgerste von Rhönmalz), regionaler Hopfen (vom Biohof Friedrich Gräfenberg), bla bla. Leuchtend gelb im Glas, von nett anzusehenden Schwebteilchen durchsetzt, weigert sich eine kurz ansetzende grobporige Krone zu verweilen. Wie schon beim Weißbier ist die Nase noch am ehesten zufrieden - bei Noten von hellem Malz und Cerealien. Im Antrunk wirkt das Bier spritzig, körperlich dünn, getreidig trocken, ohne Hopfenfinessen. Bei einer Blindverkostung wäre es wohl kaum von einem 0815 Allerwelts-Lager zu unterscheiden. Einzig die Hefe lässt im Ausklang noch etwas Geschmeidigkeit aufkommen und die wenigen Aromen noch mal etwas semi-lieblich nachwirken. Zu wenig, nicht authentisch - kann mit dieser Brauerei und ihren kruden Versuchen, Bierstile modern aber nicht sicher zu interpretieren, nicht viel anfangen.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Meyer-Getränke (Craftbeer-Shop)
24 days ago
3.0
Eine Erst-Rezi :-) Auf dem modernen, aber chaotischen, mit Prittstift wellig verklebten Etikett mit dem billigen Alpin-Wander-Schnappschuss mäandert Orca in seiner Beschreibung des Inhalts wirr durch die bekannten Stilnamen "Weißbier" und "Hefeweizen" - mal in "Gänsefüßchen", mal ohne, mal ohne unbestimmten Artikel, mal mit. Und wie bei einem 0.33l Fläschchen "Geselligkeit" aufkommen soll, ist fraglich. Dieser Bierstil gehört einfach in 0.5l-Flaschen. Vielleicht zieht denen mal jemand einen Wanderstock über die Omme - die Höhenluft tat dem Kreativ-Marketing nicht so gut. Von diesem Blindflug mal abgesehen fließt die "Geselligkeit" nun leuchtend trüb orange ins kleine "Weizenglas". Die Krone ist eines "Hefeweizens" nicht würdig (grobporig, schmal, ohne Puste), der Duft hingegen schon. Mandarine (dank der Mandarina Bavaria Hopfung) und Hefebanane gehen Hand in Hand den Berg hinauf. Gewürznelke steht auf der Vermisstenliste. Der Antrunk folgt mit enttäuschend wenig Cremigkeit. Der Körper schwächelt, Hefe und Weizenmalz erzeugen wenig Echo. Fruchtig und recht spritzig mit Herbe verschwimmt hier ein an sich guter sommerlicher Geschmack zu einem dem Stil nicht gerecht werdenden Durstlöscher - nicht mehr, nicht weniger. Der Nachhall ist recht trocken, der Gesamteindruck nichtssagend und vergänglich, wie die Schaumkrone. Enttäuschend, weil es ein "Weißbier" sein will. Jetzt verstehe ich die "Gänsefüßchen".

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Braustättchen am Fischmarkt
1 month ago
4.0
Dieses neue Orca-Werk ist sicher nicht Mainstream. Optisch recht hell, minimal trüb und mit einer mittelprächtigen, klebrigen Blume versehen. In der Nase noch relativ dezent mit klarer Piniennote. Am Gaumen dann zunächst harzige Pinie mit minimal citralen Noten. Es folgt eine dezent rauchige Ergänzung dieser Aromen, bevor die Bittere zuschlägt und lange nachhängt. Mal ein etwas anderes, man kann vielleicht auch sagen extremeres IPA. Mir gefällt's.

Post author: PILS98
PILS98
2 months ago
4.0
Geschmackvolles Bierschen 👍klare Empfehlung 😋