
4 notes
Scotch Ale Whisky-Fass (2024)
10.0% Scotch Ale / Wee Heavy
Vieillie en fût

Avis

Nico
@ Störtebeker Shop6 days ago

5.0
Einfach mal random ins Bierregal gegriffen und das Fassgereifte Scotch Ale von Störti gegriffen. Dachte ich kenne es schon aber weit gefehlt.
Das Scotch Ale an sich ist ja mit 9% und dem feinen Geschmack schon ein Kracher, wenn auch nicht für jeden Tag. Störtebeker hat das Bier in hauseigenen Whiskyfässern zum 10%er veredelt.
Die Optik sollte sich nicht geändert haben aber olfaktorisch gibt es Rumtopf und Eiche zu erschnüffeln. Das allein ist schon großes Kino.
Geschnacklich bleibt es ebenso fein mit grandios weichem Mundgefühl, den holzigen Aromen vom Whisky-Fass und dem toll eingebundendem Alkohol. Trotz 10% wirkt der Trunk keineswegs schwerfällig. Er scheint sogar süffiger als das ursprüngliche Scotch Ale.
Ich finde es grandios auch wenn die Fasslagerung nicht für mehr Komplexität sorgt sondern das ohnehin schon tolle Basisbier um die Fassnoten erweitert.

Markus
@ Störtebeker Shop6 months ago

3.5
Störtebeker - Scotch Ale Prösterchen
Das Letzte der vierer Reihe ist auf 4.500 Stück limitiert. Über Torf gedarrtes Gerstenmalz soll dem Bier ein malzig, torfiges Aromaprofil verleihen. Wie das Porter ist es ausschließlich in Störtebeker-Whisky-Fässern nachgelagert. Beim Porter hat mich das nicht so begeistert.
Orange, fast wie ein Rotbier schaut es aus. Die Blume ist schnell flüchtig. Die Nase riecht feuchtes Holz und etwas Rauch. Die Carbonisierung ist mehr als zurückhaltend. So läuft es nahezu ohne Kohlensäure in den Mundraum. Dabei verbreitet es fruchtig, beerige Noten die ins malzig, karamellisiert Süße tendieren und etwas an Zuckerrüben-Sirup erinnern. Nachgelagert dann etwas Torf und die Säure von roten Johannisbeeren. 4/3,5/3,5/3,5

CervesiumHH
@ Braustättchen am Fischmarkt1 year ago

4.4
Ich konnte im Braustättchen noch 4 verschiedene limitierte Sonderabfüllungen für die Störtebeker LIVE Abenteuerreise vom 6. Dezember 2024 ergattern.
Heute als drittes das Scotch Ale als Holzfassreifung, welches es in einer Auflage von 4500 Flaschen gibt. Genutzt wurden hierfür Störtebeker Whisky-Fässer.
Optisch ein dunkelbernsteinfarbenes, klares Bier mit fast nicht existenter Blume.
In der Nase kommen deutlich holzige und etwas beerige Noten mit minimal torfigem Whisky an.
Der Antrunk ähnelt dem Grundbier und ist samtig-vollmundig mit einer Vielzahl von Aromen. Dabei auch hier Karamellsüße, Beeren, heller Honig, etwas torfiger Whisky, Alkohol ohne Schärfe und am Ende etwas Herbe. Der beim Grundbier vorhandene Rauch fehlt, dafür ist hier eine Holznote mit am Start, die schon der Nase auffiel.
Gefällt mir noch etwas besser als das Grundbier.

Sei
1 year ago

4.0