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23 ratings
3.5
Weiherer Hopferla
7.5% India Pale Ale

Reviews with text or photo

Post author: Hamster09
Hamster09
@ Hamster's Home
6 months ago
3.0

Post author: Bobberle
Bobberle
9 months ago
3.3
Sehr kräftiges IPA, für mich etwas zu kräftig.

Post author: Markus
Markus
9 months ago
3.8
Kundmüller Weiherer Hopferla Prösterchen Das IPA ist der zweite Collab Brew mit Fat Heat‘s Ohia. Herausgekommen ist ein West Coast Style India Pale mit den Hopfensorten Simcoe, Warrior, Centennial, Mosaic, Equinox, Citra und Chinook. Bernsteinfarben mit Touch zu Orange und feinporiger, weißer Blume -die sehr gut stabil ist- schaut es gut aus. Die Nase richtig herbes und fruchtiges. Grapefruit, Orangen und nicht ganz reifer Ananas sind zu riechen. Harzig und kräftige ist der Antrunk. Neben den gerochenen Orangen kommt noch Maracuja hinzu. Der Abgang hallt lang nach, ist aber nicht aufdringlich wie beim Zwönitzer IPA. Dadurch kommt es mir ausgewogener vor. Insgesamt ein fruchtig, harzig, hopfig und vor allem rundes IPA. 3,5/4/3,5/4

Post author: Nico
Nico
@ Durstlöscher Aachen
1 year ago
3.0
Kundmüller und Fat Head's aus Ohio kollabieren für das Weiherer Hopferla, welches mit 6,5% schon in Double IPA Gefilden wildert. Ein IPA also in dunkeltrübem Bernstein und gemischporiger, weißer Blume. Die Nase duftet nachcremigem Solero Eis, also Orangennoten. Gefällt mir schon mal. Dazu kommt etwas Maracuja. Generell dominiert der Hopfen. Bein Antrunk bin ich mir etwas unsicher. Der zitrale Aromahopfen ist sehr stark vordergründig und wie ich finde, einfach zu heftig ausgeprägt. Daß die Bittere und die krautige Würze bei einem IPA durchaus krachend sein können ist bekannt. Das ist hier der Fall. Der Aromahopfen im Antrunk ist aber jenseits von feinsinnig sondern übertrieben zitral nach Pampelmuse und Bitterorange. Die 7,5% abv sind gut eingebunden. Es wird jedoch nichts Neues oder Innovatives geboten. Weil das IPA so derbe ins Fressbrett knallt, fällt es bei mir leider durch. Für Fans von stark gehopften DIPA ist es sicher ein Versuch wert.

Post author: Thezz
Thezz
@ Durstlöscher Aachen
1 year ago
4.7
Astrein! Fruchtig, harzig, hopfig. Passt.

Post author: Linden09
Linden09
1 year ago
4.6
In Zusammenarbeit mit der amerikanischen Brauerei Fat Head's bringt das IPA stolze 118 IBU auf die Waage. Dazu wurden sieben (!) Hopfensorten verwendet. Trübes Bernstein in Richtung orange steht im Glas, die Krone ist beachtlich breit und zeigt sich grobporig hellbeige. Es duftet leicht säuerlich-hefig, geht also in Richtung Grapefrucht. Sehr intensiver Antrunk Richtung Grapefrucht und Pampelmuse, erfrischend, aber alles andere als einer leichte Eröffnung. Wo bleibt die Bitterkeit? Die kommt schon durch die Pampelmuse, aber "schlimmer" wird es (erstmal) nicht. Das West Coast IPA hallt schon früh aus, bzw. die Geschmacksexplosion aus dem Antrunk klingt langsam ab. Was bleibt sind die intensiven bitteren Pampelmusen-Nuancen, gepaart mit anderen säuerlich-herben Aromen (Orange). Das IPA ist im Gegensatz zum Weiherer IPA nicht sehr komplex, da es nur straight in eine Richtung geht. Mir gefällt es aber sehr gut, die herb-säuerliche Fruchtigkeit macht das ganze ziemlich süffig und erfrischend. Die 7,5 % merkt man kaum, das macht das IPA gefährlich. Der lang anhaltende herbe Abgang (der sich doch noch extrem steigert!) ist genau meins! Hervorragendes West Coast IPA!

Post author: Berstoe
Berstoe
1 year ago
4.0
Schöne Krone, trübe Farbe. Erst leicht Zitrus-fruchtig dann recht bitter. Gelungen.

Post author: Humppa
Humppa
1 year ago
3.6

Post author: Thomas Schädlich
Thomas Schädlich
@ Bierothek.de
2 years ago
3.2
Versuch Nr. 2, nachdem mein Handy abgestürzt ist. #NotMyDay Weiherer und Fat Head's servieren ein Collaboration Brew, ein IPA mit 7,5 %. Dazu serviert die Bierothek Nüsse. Im Glas präsentiert es sich golden und klar mit einer sehr stabilen, klebrigen und groben Krone im IPA-Glas. Der erste Schluck erinnert mit seinem hohen Maß an Bitterkeit ungut an das Love it or Die von Kehrwieder. Aber wie üblich gewöhne ich mich dran und dann ist es ein herber Hopfensaft mit Nuancen von Banane und Ananas. Es ist sehr cremig, dafür wenig rezent. Dazu gibt es einen sehr langen, honigartigen Nachgeschmack auf der Zunge. Die salzigen Erdnüsse passen für meinen Geschmack übrigens nicht dazu. Alles in allem ist es ein schwieriges Bier. Ich mag es teilweise, aber teilweise auch nicht. Der bittere Hopfen macht mir zu schaffen.

Post author: Bierbär
Bierbär
@ Bierzwerg Greven
2 years ago
4.0
Zum Test steht eine Kollaboration von Kundmüller & Fat Heads aus Ohio an. Ein Westcoast-Style IPA mit sieben Kostbarkeiten: Simcoe, Warrior, Centennial, Mosaic, Equinox, Citra und Chinook. Dazu gesellen sich fünf Malzsorten. Soweit so gut. Schaut gut aus im Glas, schöne, trübe Färbung mit stabiler Krone. Man kann etwas Zitrus erschnüffeln, vordergründig ist aber der Hopfen präsent. Der erste Schluck ist bitter. Ziemlich bitter sogar. Dazu kommen Orangen und Grapefruit. Insgesamt ist der Körper etwas flach. Zum Ende kommt ein wenig die Zitrone zurück. „Fruchtig, harzig, hopfig“...das trifft es auf den Punkt.