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Hildesheimer Braumanufaktur
66 ratings
Hildesheimer Braumanufaktur
Germany


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Reviews

Post author: Markus
Markus
9 days ago
5.0
Hildesheimer Keller-Pils Prösterchen Ein Hildesheimer von Sushi. Strahlend, gülden und trüb sieht es aus. Die Blume ist eine Augenweide. Schneeweiß, ordentlich ausgeprägt, sehr cremig und gut stabil ist sie. Die Nase riecht ein Mittelding zwischen einem tschechischen Bier und Retsina. Geschmacklich ist es ein kräftig, würziges Keller-Pils. Fruchtige Noten von reifem Kernobst treffen auf harzige Einschläge. Dabei bleibt es extrem Trocken. Für mich ein extrem gutes Keller-Pils und genau mein Ding (trocken, herb). Definitiv eine Empfehlung und die Bewertung wert. 1.000 Dank an Sushi der es ausgesucht hat. 4,5/5/5

Post author: Markus
Markus
21 days ago
3.9
Hildesheimer West Coast Pale Ale Prösterchen Sushi versorgt mich mit den Bieren dieser feinen Brauerei. Es ist dunkelgelb und trüb. Die Blume ist kaum ausgeprägt und nicht sehr stabil, hinterlässt aber einen schönen Blumenfilm. Dies Nase ist sanft und erinnert mich an ein fruchtiges Weizen. Die Carbonisierung ist zurückhaltend und es läuft weich in den Mund hinein. Dabei hinterlässt es leichte, vollkommend unaufgeregte, Noten exotischer Früchte wie Maracuja, Mango aber auch leicht herber Sternfrucht. Auf dem Etikett steht „Moderne Vielfalt“. Das passt und danke an Sushi für ein weiteres, leckeres Bier aus dieser Brauerei. 🙋🏻‍♂️ 4/3,5/4/4

Post author: Markus
Markus
23 days ago
4.3
Funk Soul Brewers Midnight Runner Prösterchen Ein Strong Ale aus dem Sushi ProBIERpaket. Bienen vom Hopfenfeld sollen den zugesetzten Honig beigesteuert haben. Dunkelbraun mit leichtem Rotstich und einer beigen, cremigen Blume macht es eine gute Figur. Die Nase riecht ein Barley Wine mit Waldhonig. Das Ale hat nahezu keine Carbonisierung und läuft weich in den Mund. Sofort macht es sich wollig, warm mit leicht alkoholischer Note breit. Der Geschmack erinnert mich sofort an Mon Cherie. Hinzu kommt Dörrobst, Pflaume und Feigen. Obwohl der Körper nicht allzu „fett“ ist, setzt sich ein schokoladiger, leicht säuerlich prickelnder Belag auf die Zunge und erinnert an einen Rotwein. Dies hallt lang nach. Der Honig war für mich nur zu riechen. Ein interessantes Bier. Der letzte Funke springt jedoch nicht über. @Sushi, lieben Dank 3,5/4/4/4,5

Post author: Markus
Markus
2 months ago
4.9
Hildesheimer Braumanufactur Brunhilde Prösterchen Das Kennenlernen beginnt unspektakulär. Eine Obstfliege verirrt sich sofort ins Glas. Verärgert fische ich sie raus und denke noch doofes Insekt. Wie schlau es ist, merke ich nach dem ersten Schluck. Ihre Körperfarbe gleicht Mahagoni. Die Blume ist stabil, cremig, feinstporig und erinnert an Creme Brûlée. Sie duftet betörend holzig, fruchtig und leicht rauchig. Ungefähr so als ob man gewässertes Kirschbaumholz im Smoker verbrennt, es aber noch nicht alle Aromen entfaltet hat. Brunhilde selbst ist weich und hat einen vollen Körper. Rauchig, fruchtig (Schwarzkirsche und schwarze Johannisbeeren) ist ihr Atem. Trocken, mit leichter Säure lässt sie den gierenden Gaumen zurück. Bitter ist der Abschied (Abgang) und lässt auf ein Wiedersehen hoffen. Sushi danke für dieses Abenteuer und ich hoffe für dich, dass meine Frau das nicht liest. 🥰 4/4,5/5/5

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Geschenkt bekommen
3 months ago
4.0
Hildesheimer Braumanufaktur  Blutbuche Roter Rauch Mal wieder ein Hildesheimer von Sushi, mal wieder etwas Feines. Dunkel steht's im Glas, gegen das Licht ist es rubinrot und leicht trüb. Dezente Raucharomen, rote Beeren und  betörende Vanillenoten machen Lust auf den ersten Schluck. Der ist, bei mittlerer Karbonisierung, leicht rauchig, beerig, herb und smooth. Der Körper ist eher nicht so stark ausgeprägt und nur etwas malzig, was dem Genuss dieses feinen roten Rauchbieres aber keinesfalls abträglich ist. Rauchig und herb hallt dieses gute Bier dieser feinen Brauerei nach.

Post author: Nico
Nico
@ Hildesheimer Braumanufaktur
3 months ago
4.5
Von Sushi habe ich mal wieder ein Bier der Hildesheimer Braumanufaltur bekommen. Das Rauchbier mit dem schönen Namen Blutbuche. Ein rotes Rauchbier also. Das Rauchbier ist eher kastanienbraun als rot und wird von zerklüfteten, altweiß Schaum bedeckt. Neben dem wohldosiertem Rauchmalzaroma ist eine schwach fruchtige Aromahopfennote zu erkennen. Der Antrunk ist ebenfals mild rauchig und garnicht vergleichbar mit einem Schlenkerla. Hier wird der Hammer in der Hose gelassen. Dafür ist die Blutbuche ultrafein abgemischt mit zusätzlichen Hopfennoten in Form von Granatapfel. Die wenige Kohlensäure läßt das Bier gut laufen, zu gut eigentlich. Etwas mehr Malzkörper bzw. mehr Promille wären nicht schlecht und trotzdem ist das Rauchbier schön vollmundig. Die Bitterkeit würde ich als ausgewogen bezeichnen. Hervorzuheben ist ebenso die geringe Bittere und das ins ölige gehende Mundgefühl. Jedes Bier ein Treffer!

Post author: Markus
Markus
3 months ago
4.3
Hildesheimer Braumanufactur Blutbuche Prösterchen Neu in dieser App und gesponsert von Sushi😊. Mahagonifarben und leicht trüb ist das Bier. Die Blume ist zurückhaltend ausgeprägt, nicht sehr stabil, hinterlässt aber schöne Blumenfetzen. Die Nase duftet nach roten Beeren und Rauch. Geschmacklich ist es ein sehr ausgewogenes Bier. Dezente Hopfenaromatik (Hallertauer Tradition, East Kent Goldings) trifft auf malziges, leicht süßliches Karamell mit dezenten Raucharomen. Trotz eines vollen Körpers bleibt es leicht zu trinken und ist auch sehr süffig. Toll gemacht und ein zweites, sehr gutes Bier aus Hildesheim 4,5/4/4/4,5

Post author: Nico
Nico
@ Hildesheimer Braumanufaktur
9 months ago
4.5
Mein erstes Rotes Rauchbier hat Sushi mir geschickt. Es kommt aus dem Hause Hildesheimer, die bei mir ganz groß im Kurs stehen. Optisch hat man ein Rotbier vor sich nit Hefetrübung und beigem Schaum. Rauchmalz und dahinter etwas Karamellmalz sorgen für die Olfaktorik. Geschmacklich ist das Rauchmalz weder mild noch kräftig wie ein Schlenkerla. Irgendwo angenehm in der Mitte findet sich die Raichschinkennote. In der Mitte des Trunks findet man leicht (erd)beerig-fruchtigen Hopfen, umgeben von Karamellmalz. Hinten raus wird das Rotbier dann recht würzig und herbal krautig mit doch schon deutlicher Bitternote. Sud #999 ist ein sehr schön ausgewogen gestaltetes Rauch-Rotbier mit schöner Hopfennote.

Post author: Nico
Nico
9 months ago
4.5
Was freue mich mich über dieses Sauerbier,welches ich Sushi zu verdanken habe. Ein Sour Red welches 18 Monate in Barrique Fassern gelagert hat und 7,8% abv vorweisen kann. Ich dachte erst, das es sich hierbei um ein Fruchtbier handelt. Doch weit gefehlt. Bis auf den Zucker entspricht dieses Sourbier dem Reinheitsgebot. Das Sauerbier ist dunkelrot und etwas trübe mit feinporigem, altweißem Schaum. Es erinnert stark an belgische Flandern Red mit der scharfen Balsamiconote und ich denke, da soll die Richtung dieses Bieres auch hingehen. Ein Hauch Brettanomyces schwingt ebenfalls mit. Es geht zum ersten Schluck und ich bin angetan aber noch nicht begeistert. Warum? Weil es hinten raus etwas dünn wirkt. Vorne ist es ein astreines Flandern Rood mut saurer schärfe und etwas Johannisbeeren. Die Schärfe sollte eigentlich hinten raus noch zunehmen, es wird aber leicht wässrig. Trotzdem bleibt es schon sauer und auch die fast schon terpentinartige Note oder auch Balsamiconote verbleiben lange im Rachen. Es gibt kaum Kohlensäure und das Brauwasser ist schon weich, so daß dieses saure Spezialität sehr süffig ist. Den Alkohol merkt man garnicht, so daß das Bier recht leichtfüssig wirkt. Die anfängliche olfaktorische Wildaratik lässt sich im Geschmack nicht wiederfinden. Zu der strammen Säure passt auch das trockene Mundgefühl. Im Endeffekt mussan sagen, daß es aus Belgien extremere Flandern Rood gibt, welche verschreckend wirken können. Der Rotschlump ist quasi eine mildere und trotzdem sehr schmackhafte Variante, die mit jedem Schluck besser wird. Extravagantes Sauerbier, welches nah dran ist an den belgischen Originalen aber auch zugänglicher.