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Brauerei Knoblach Schammelsdorf
123 ratings
Brauerei Knoblach Schammelsdorf
Bamberg, Germany


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Reviews

Post author: Tomppa J
Tomppa J
@ Bierhaus Berlin
4 days ago
4.0
Kullanvärinen, hieman utuista, tiukka vaahto. Mukavan rapsakkaa humalaa, joka viipyy kitalaella. Mitä mainioin tapaus.

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Beyond beer
1 month ago
3.2
Im Glas hat man ein klares rötlich-goldenes Bier mit dünner, feinporiger und rasch abnehmender Blume. Der Geruch ist sehr zurückhaltend und am ehesten mit "malzbetont " zu beschreiben. Zur Beschreibung des Geschmacks treibt einen dieser Bock in den Wahnsinn. Süß, malzig, süffig. So der Beginn. Dann wird es herb und etwas Schärfe vom Alkohol tritt hinzu. Unterwegs meint man dann auch eher würzige Noten zu entdecken, bis man dann bei Noten von festem hellem Honig ankommt. Der Bock weiß offenbar nicht wohin und wird sicher nicht zu meinen Favoriten einsortiert.

Post author: THuhnfisch
THuhnfisch
@ Geschenkt bekommen
1 month ago
4.4
Knoblach  Hell So frisch,.... ….wie ich es seltenst bei einem Hellen erlebt habe. Die Brauerei Knoblach in Schammelsdorf liefert mit seinem Hellen eines der Besten ab, die ich bisher probieren durfte. Leicht trüb und goldgelb ist's anzuschauen, riecht frisch, kräutrig, malzig und würzig. Die etwas herbe Note ist schon zu erahnen und wird im ersten, weichen Schluck, mit seinen Aromen von Malz, Citrus, Getreide und Kräutern bestätigt. Dieses Helle hat keinerlei Süße zu bieten. Hier wird etwas mehr Hopfen eingebraut,  was ein enorm leichtgängiges und süffiges Bier ergibt. Eine unbedingte Empfehlung gebe ich da ab und schicke ein Merci an Markus, von dem ich es habe.

Post author: Blubman
Blubman
2 months ago
4.1
Nachtrag: Golden mit wenig haltbarem Schaum. In der Nase würzig getreidig mit deutlicher Brauhaus Note. Der Antrunk ist dann würzig und leicht herb. Wieder Getreide,etwas helle Früchte und Citrus. Die schöne Brauhausnote kommt hinten raus deutlicher hervor, sehr schmackhaft und schreit nach einem Besuch der Brauwirtschaft.

Post author: Linden09
Linden09
2 months ago
4.2
Im Glas steht opales goldgelb. Obendrauf eine cremige, schneeweiße Haube. Typische Helle-Noten landen in der Nase: Getreide, dazu sehr grasig, wie frisch gemäht. Der Antrunk zeigt sich schön weich, auch hier grasige Noten und süßliches Malz. Dazu ein Fitzelchen Zitrone oder grüner Apfel. Ab der Mitte wird es zunächst recht spritzig, doch Schluss ist hier noch nicht: Zum Ende hin kommen blumige Noten dazu, auch diese zeigen sich weich und passend zum Gesamtbild. Eine leichte Herbe rundet den Schluck hervorragend ab. Das ist insgesamt ein sorgfältig gebrautes, sehr gutes Helles mit vielen Aromen, nur in der Mitte und vor dem Abgang ist es mir einen Tick zu spritzig. Es ist ganz nah am Schönramer Helles!

Post author: Manu M
Manu M
4 months ago
3.3
Der erste Schluck schon etwas süß…dann wird’s besser 👍🏻 mal wieder ein Bier ohne EAN Code 😳

Post author: JG
JG
@ Bierothek.de
4 months ago
2.8
Nosing: 3 Tasting: 3 Finish: 2