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Rügener Insel-Brauerei GmbH
7061 notes
Rügener Insel-Brauerei GmbH
Germany


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Avis

Post author: Fynn Bierdurst
Fynn Bierdurst
@ Edeka Fiedler
2 hours ago
4.0
Der Hiddenseer Winterbock der Inselbrauerei aus Rügen kam im 2er Set mit dem Leuchtturmglas daher. Das Bier wurde unter anderem mit Tennenmalz gebraut und durch offene Gärung an Seeluft gereift. Ins Glas fließt ein dunkles Bockbier welches von einer ansehnlichen und langanhaltenden Schaumkrone bedeckt wird. Es riecht eher nach einem Dunkel als nach einem Bock, der Geruch ist aber auch sehr zurückhaltend. Geschmacklich ist es, wie Nico schrieb, eher ein dunkles mit mehr Alkohol. Ansonsten kann man die Rezension von Nico zu großen Teilen so übernehmen. Gutes Bier, meiner Meinung nach aber nicht unbedingt den hohen Preis wert

Post author: pauls
pauls
@ edeka baur
23 hours ago
3.8
selten scheint es laut aufschrift zu sein… umso leckerer, fruchtig, wenig bitter und schön prickelnd - eigentlich ein absolut geniales sommerbier… 🍺

Post author: ProBier
ProBier
8 days ago
3.1
- bernsteinfarben getrübt mit einer perfekten und haltbaren Schaumkrone - leicht säuerliche Aromen von Sternfrucht, grünem Apfel und jungem Wein dominieren beim ersten Schluck - etwas bitter im Abgang - interessant, ohne mich zu überzeugen

Post author: Sami V
Sami V
@ M/S Victoria 1
9 days ago
3.3
Vahvahko maku, yrttinen. Ei kuitenkaan tule holit läpi. Vahva mallasrunko ja samea liemi

Post author: Nico
Nico
@ Rügener Insel-Brauerei
9 days ago
3.5
Dieses Bier heisst Sellin Inselpils. Ich habe auch noch das Mönchgut Inselpils. Ob es zwei verschiedene Biere sind wird soch noch zeigen. Allerdings fragt man sich schon, warum es noch ein (oder zwei) weiteres (neben dem grandiosen Hiddenseer) Pils geben muss. In der kleinen Flasche kommt also das leicht trübe, goldene Pils aus Rambin ins Glas. Der Duft ist eher hellmalzig. Die Hopfung ist viel geringer als beim Hiddenseer. Der Antrunk wirkt laff für ein Pils. Kaum bzw. sehr feine Kohlensäure und eine kaum vorhandene Frische sorgen für Ernüchterung. Die Hopfung ist angenehm aber zu schwach. Das Aroma ist eher blumiger Natur. Das Finish ist dann nicht weniger süß als im Antrunk und wird von dezenter Bitterkeit ergänzt. Netter Versuch aber lieber zum Hiddenseer Pils aus gleichem Hause greifen.