Pint Please Logo
Apple app store logoGoogle play store logo
Kaiser Bräu (Veldenstein)
1748 Bewertungen
Kaiser Bräu (Veldenstein)
Germany

Die Kaiser Bräu in Neuhaus an der Pegnitz ist die größte Brauerei im Landkreis Nürnberger Land. Die Braustätte fußt auf einer ersten Verleihung des Braurechts an die Bürgerschaft Neuhaus im Jahre 1522. Bis 1958 nannte sich die Brauerei Kommunbräu Neuhaus ehe die Brauerei 1958 in Burgbräu Neuhaus umbenannt wurde. Nur acht Jahre später wird die Brauerei erneut umbenannt – in den heute geläufigen Namen Kaiser Bräu. Grund der Umbenennung: die häufige Verwechslung mit anderen Burgbrauereien.

Ist das deine Brauerei?
Registriere deine Brauerei GRATIS und behalte die Kontrolle darüber, wie dein Unternehmen bei Pint Please präsentiert wird!
Registriere deine Brauerei

Bewertungen

Post author: Tossi
Tossi
@ Jaderberg
17 hours ago
2.1
Lasches Helles. Nicht süffig genug für meinen Geschmack.

Post author: Oet
Oet
@ Jaderberg
17 hours ago
3.8
Ganz süffiges bier, bisschen zu mild.

Post author: Berstoe
Berstoe
3 days ago
2.4
Helles, aber trübes Gelb mit cremiger Krone; leichte Zitrus-Aromen in der Nase und zunächst auch im Antrunk. Dann aber doch sehr viel süßliche Hefe. Eindeutig zu viel für meinen Geschmack.

Post author: keijoking
keijoking
@ Bierothek
4 days ago
3.0
Kuohkea 3 sormen paksuinen vaahto kullan värisessä sameassa, virkistävässä ja kuivaavassa oluessa. Sitruunan, limen ja hiivanmakuinen yhdistelmä, täysin omalla maku polulla seikkaileva WC IPA. Voihan sen näinkin tehdä. No sentään ihan juotava kumminkin. Hedelmäinen ja hiivamainen.

Post author: Bierdeckel
Bierdeckel
7 days ago
3.0
Bestenfalls durchschnittlich, Aromen flachen schnell ab

Post author: nietsrd
nietsrd
@ Bierothek
8 days ago
3.5
#18 Bayerischer Bier-Adventskalender - Die Bierothek

Post author: CervesiumHH
CervesiumHH
@ Graeff Getränke, Am Osdorfer Born, Hamburg
10 days ago
3.6
Diese Sonderedition der Veldensteiner Bierwerkstatt wird mit 4 Besonderheiten beworben. Spezielles Pale Ale Malz, Aromahopfen aus dem Yakima Valley und der obergärigen Alehefe Tropicus, verbunden mit "aufwändiger Kalthopfung". Optisch eher blass und relativ trüb mit cremiger Blume. Die Nase wird fruchtig bedient, sehr citral mit einer Nuance hefiger Blumigkeit. Beim recht körperlichen Antrunk ist sofort die citrale Fruchtigkeit am Start. Auch hier mit einer blumigen Attitüde. Dann wird es etwas pfeffrig bevor sich leider die Intensität der Aromen verabschiedet. Bittere bleibt weitgehend aus. So dezent es nach dem ersten Drittel auch ist und sich von der West Coast verabschiedet, schlecht finde ich es nicht wirklich.