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Hoppen un Molt
65 ratings
Hoppen un Molt
Germany

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Reviews

Post author: DaMie
DaMie
@ Zugspitze
4 months ago
4.7
Sehr ausgewogen und fruchtige Hopfennoten ­čĹŹ

Post author: Nico
Nico
@ Hoppen un Molt, Warnem├╝nde
4 months ago
3.5
Das tiefschwarze Irish Stout von Hoppen un Molt wird von einer toll anzuschauenden und leicht gebr├Ąuter Sahnehaube bedeckt. Es duftet herrlich einladend nach R├Âstmalz und Laktose. Der Antrunk ist erstaunlich frisch aber sehr stark karbonisiert, was nicht optimal ist. Dadurch gehen die Malzaromen etwas unter. Das Stout ist erwartungsgem├Ą├č nicht sehr s├╝├č und damit eher trocken. Daf├╝r kommen aber im Nachtrunk feine R├Âstmalz-, Kaffee- und entfernte Schokoladennoten zum Tragen. Sehr solide gebraut aber zuviel Kohlens├Ąure verdirbt den ansonsten positiven Eindruck etwas.

Post author: Markus
Markus
5 months ago
3.8
Hoppen und Molt Dark IPA Pr├Âsterchen Bei der Stippvisite musste ein Abstecher zum Braushop Warnem├╝nde gemacht werden. Meine Wahl fiel auf das Dark IPA und siehe da, es ist neu in der App. Damit meine Frau nicht schimpft kurz einige Eckdaten: Br├Ąunlich, leicht getr├╝bt. Cremiger Schaum der ├╝ber die Trinkdauer erhalten bleibt. Nase Karamell und Harz. Trocken harziger Geschmack. Dosierte Bitternis. F├╝r mich eins der Besseren aus Warnem├╝nde. 3,5/3,5/4 Meine Frau hat ein PA getrunken - der Geruch war Schwefel pur - da nehme ich Abstand

Post author: Nico
Nico
@ Hoppen un Molt, Warnem├╝nde
7 months ago
4.0
Kleiner Sonntagsausflug nach Warnem├╝nde um bei Hoppen un Molt das Pilsener zu verkosten. Es kommt aus der Flasche (Fasspreise dort haben kr├Ąftig angezogen) und erstrahlt in hellem Bernstein mit ganz geringer Tr├╝bung. Der wei├če Schaum ist gut stabil. Die Nase ist zitral und leicht tropisch. Die Frische ist ok. Der Antrunk ist sehr weich, nicht knackig, da einfach kaum Kohlens├Ąure vorhanden ist. Beim Blindtest w├╝rde ich, auch aufgrund der Aromatik von Zitrus und tropischen Anteipen, nie auf ein Pils tippen. Eher auf Pale Ale oder Session IPA. Auch wenn das Finish feinw├╝rzig und etwas krautig daherkommt und eine solide Bitterkeit ins Spiel bringt. F├╝r mich ist das Hoppen un Molt Pilsener etwas am Thema vorbei gebraut. Trotzdem hat man hier ein sehr geschmackvolles unterg├Ąriges Bier vor sich.

Post author: Nico
Nico
@ Hoppen un Molt, Warnem├╝nde
9 months ago
4.0
Mal wieder zu Besuch bei Hoppen un Molt in Warnem├╝nde und die Wahl f├Ąllt auf den Caramel Bock mut 7,5% abv. Das Starkbier hat einen mahagonifarbenen Taint mit mittler Tr├╝bung und altwei├čem, sehr feinem Schaum. Die Nase biete vollkommene Kompotterdbeere. Genau so wie ich es liebe. Der Bock ist cremig im Antrunk mit feiner Verperlung. Der K├Ârper ist schlank bis mittel und k├Ânnte geschmeidiger sein. Die ganz schwache S├Ąure passt nicht ganz. Karamell und Kompotterdbeere bestimmen auch den Geschmack. Sas gef├Ąllt mir sehr. Es d├╝rfte aber noch etwas voller sein. Hopfen spielt eher keine Rolle. Der Bock ist durchgehend halbtrocken bis trocken. Hoppen un Molt hat definitiv dazugelernt. Der Caramel Bock ist durchaus als gelungen zu bezeichnen.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Hoppen un Molt, Warnem├╝nde
10 months ago
3.7
Als vorerst letztes Hoppen un Molt Bier flie├čt das Pale Ale honigfarben ins Glas. Der altwei├če Schaum ist sahnig fest und best├Ąndig. In der Nase wird es fruchtig mit Grapefruit und Orange sowie hellmalzig. Der Antrunk folgt und gestaltet sich ebenfalls lobenswert. Grasig herb ist hier die fruchtige Grapefruitnote f├╝hrend. Die Carbonisierung d├╝rfte etwas mehr sein, und das Pale Ale schwankt etwas zwischen k├Ârperlich d├╝nnen und dezent pfeffrigen Momenten. Insgesamt ist hier im Gegensatz zum miesen Brown Ale aber der Stil sauber interpretiert und ein sehr passables Pale Ale gelungen - sogar nordisch herb, recht trocken, leicht und s├╝ffig. Bleibe somit offen f├╝r weitere Verkostungen und werde beim n├Ąchsten Warnem├╝nde-Besuch wieder dort einkaufen.

Post author: Micha_81
Micha_81
@ Hoppen un Molt, Warnem├╝nde
10 months ago
2.2
Das haselnussbraune Brown Ale offenbart ziemlich rasch, dass nicht alle Hoppen un Molt Biere ein Treffer sind. Eisbock und dunkler Bock waren prima - das Brown Ale ist schwierig. Der zun├Ąchst grobporig sprudelnde Schaum ist karamellfarben und begibt sich sp├Ąter hellbeige und gemischtporig zur Ruhe. Die Nase ist verwirrt, denn neben R├Âstmalz zeigt sich eine sekt- oder mostartige fruchtig saure Note - fast wie Cider. Diese will so gar nicht zum Stil passen. Der f├╝r ein Brown Ale f├╝r mich zu spritzige Antrunk kn├╝pft daran an und verwirrt ebenso mit dem erschnupperten Mischmasch sich gegenseitig im Weg stehender Ans├Ątze. Das ist mal so gar nicht stilsicher und sehr weit weg von dem, was man von einem Brown Ale erwartet. Die r├Âstmalzigen Aspekte gehen schnell baden, die Cider-artigen Fehlnoten ├╝berwiegen sauer prickelnd. Schwach - und nach meinen Vorrednern zu urteilen hat hier jede Charge was g├Ąnzlich anderes zu bieten. Ich habe ein Brown Cider wider Willen erwischt.